Aktuelle Nachrichten


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Die 5b bei der Verkehrserziehung

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	Verkehrserziehung mit der Klasse 5b durchgef&uuml;hrt von Herrn Waizenegger</p>

Verfasst von - Mittwoch, 17. November 2010

Muffin Verkauf an der Klosterschule vom Heiligen Grab

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Anfang Oktober bekamen wir, die Klasse 9c, von unserer Lehrerin einen Brief von der Welthungerhilfe. In dem Schreiben wurde ein Muffin Verkauf vorgeschlagen, der in Verbindung mit dem Welthungertag am 16.Oktober gemacht werden sollte.

Man könnte mit dem „kleinen Hunger bei uns in der Schule schon den großen Hunger in der Welt stillen“, hieß es in dem Brief. Für uns war es gar keine Frage! Wir würden helfen!!!

Nachdem die letzten Vorbereitungen abgeschlossen waren, starteten wir unsere Aktion am 15. Oktober 2010. Wir brachten jede Menge selbst gebackten Muffins mit in die Schule. Schließlich wollten wir in beiden Pausen viel verkaufen.

Am Schluss hatten wir alle Muffins verkauft und, Dank den fleißigen Käufern und Spendern, viel Geld eingenommen!

Die Aktion machte uns viel Spaß und wir haben sehr gerne geholfen „den großen Hunger“ zu stillen!

Klasse 9c

Verfasst von - Sonntag, 14. November 2010

Wiesenpflege

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	&lt;br /&gt;</p>

Seit nunmehr mehr als 20 Jahren beteiligt sich die Klosterschule an der vom Forstamt Baden-Baden ins Leben gerufenen „Wiesenpflege“.


In diesem Schuljahr übernahm die Klasse 10c zusammen mit ihrem Bio-Lehrer W.Burkard diese Aufgabe.
Mit Mistgabeln und Rechen bewaffnet stürzten sich die Schüler (-innen) zusammen mit einem Forstbediensteten und 3 Helfern, die beim Forstamt das freie ökologische Jahr absolvieren, auf das Mähgut einer Wiese in Steillage. Das frisch gemähte Gras wurde mit Rechen zu Schoren zusammen gezogen und anschließend mit Mistgabeln auf eine 4x4m große Plane gehievt. Vier starke Jungs –nicht selten von nicht minder kräftigen Mädels unterstützt- zogen die schwere Last hangaufwärts.
Als Lohn der Plackerei erhielten die Beteiligten eine Brezel und Apfelsaft im Überfluss.
Welchen Sinn hat diese mühevolle Arbeit?
Diese ausgewählten Wiesen liegen in Steillage und wurden nicht mehr bewirtschaftet, da sie für Maschinen schwer zugänglich sind. Überlässt man sie der Natur, stellt sich bald eine Sukzession von Wiese zu Wald ein.
Bei einer einzigen jährlichen Mahd können sich jedoch pro Quadratmeter 50 - 70 verschiedene Pflanzenarten und eine Vielzahl von davon abhängigen Tieren (z.T. sehr seltene Insekten) ansiedeln. Würde man das Mähgut nicht entfernen, könnten sich Sämlinge nicht durch das faulende Pflanzenmaterial hindurch kämpfen.
Daneben haben diese Freiflächen im Wald auch eine mikroklimatische Funktion:
An heißen Sommertagen kann am Abend kühle saubere Waldluft die heiße, verschmutzte Stadtluft von Baden-Baden ersetzen und so für wohltuende nächtliche Abkühlung sorgen.
Im Freiburger Raum z.B. sind diese kühlen abendlichen Winde als „Höllentäler“ bekannt.

Verfasst von - Samstag, 23. Oktober 2010

Engel des Alltags

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Sich für andere zu engagieren und Gutes zu tun, ist nicht selbstverständlich. Ohne die Unterstützung vieler freiwilliger Helfer könnte sich SOS-Kinderdorf kaum für benachteiligte

Kinder und Familien stark machen. Die SOS-Helfer sind ehrenamtlich in den SOS-Gemeinschaften aktiv oder unterstützen SOS-Kinderdorf als Paten oder mit Spenden. Einige dieser "Engel des Alltags" stellen wir nun vor.

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen

Verfasst von - Mittwoch, 13. Oktober 2010

Zeitzeugin berichtet über Erfahrungen mit DDR-Unrecht

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	&lt;p&gt; Zeitzeuge&lt;/p&gt;</p>

„Ihr könnt Euch das gar nicht vorstellen.“ Dieser Satz entfuhr Prof. Dr. Karin Sorger immer wieder, als sie in die fassungslosen Gesichter

der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c blickte, während sie über ihr Leben in der DDR berichtete.
In eindrucksvoller Weise schilderte Frau Sorger, wie sie in ihrer Kindheit und Jugend als Unternehmertochter in Magdeburg zunächst gewisse Sympathien für die sozialistischen Ideen empfand. Während ihres Medizinstudiums in Leipzig änderte sich dies rasch. Die Gängeleien und Einschränkungen in der SED-Diktatur wurden zunehmend zu einer Belastung ihres persönlichen und beruflichen Lebens. Deswegen entschied sie sich 1977 zur Republikflucht, die jedoch schon in der Vorbereitung vereitelt wurde. Für knapp ein Jahr wurde Frau Sorger wegen versuchter Republikflucht im Frauengefängnis Hoheneck inhaftiert. Eine TV-Dokumentation, die die Schüler gemeinsam mit Frau Sorger anschauten, schilderte die menschenverachtenden Zustände dort sowohl aus der Sicht der ehemaligen Gefangenen als auch aus der Sicht des früheren Wachpersonals. Gemeinsam mit anderen aus politischen Gründen Inhaftierten wurde Frau Sorger von der Regierung der Bundesrepublik freigekauft. Obwohl sie im Westen nahezu von null anfangen musste, gelang es ihr, sich in Mainz rasch eine neue Existenz aufzubauen.
Wir danken Frau Sorger für Ihren packenden Bericht, der Schülern und Lehrern gleichermaßen in beeindruckender Weise Einblicke in das Leben in der DDR gewährte!

Verfasst von - Mittwoch, 14. Juli 2010

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