Aktuelle Nachrichten


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Pädagogische Freizeit der Klasse 7b

Der Treffpunkt am 10.10.2017 war um 9:00 Uhr an der Jugendbegegnungsstätte von Baden-Baden. Da aber die meisten Schüler nicht wussten, wo das ist, trafen wir uns um 8:40 Uhr an der Caracalla-Therme und liefen mit unserer Klassenlehrerin Frau Huck zur Jugendbegegnungsstätte. Dort empfing uns der Sozialpädagoge Jörg, mit dem wir den Tag verbrachten. Als erstes setzten wir uns in einen Kreis und besprachen erst einmal, was zu einer guten Klassengemeinschaft gehört. Dann gab uns Jörg Steckbriefe, die wir ausfüllen sollten. Diese Steckbriefe waren aber so formuliert, als ob wir Verbrecher wären. Die Fragen waren zum Beispiel: ,,Der/Die Verbrecher/in wird gesucht wegen __________“, oder ,,Die Person ist gefährlich, weil sie _________“. Jeder schrieb einfach das Beste, was ihm einfiel, und so wurde es sehr witzig. Die Steckbriefe wurden laut vorgelesen und wir mussten erraten, wer ihn geschrieben hat. Für das nächste Spiel gingen wir hoch. Jeder bekam einen Stock und wir mussten uns im Kreis aufstellen. In dem Spiel ging es darum, als Klasse zusammenzuarbeiten und sich zu konzentrieren. Man musste seinen Stock loslassen und den Stock von seinem Nachbarn auffangen. Wir setzten uns ein Klassenziel, das wir nach einer Weile auch erreichten. Nun war der erste Teil unseres Programms zu Ende. Wir durften in Kleingruppen in der Stadt essen gehen. Nach einer Stunde trafen wir uns am Leopoldsplatz und fuhren zur Jugendherberge. Dort wurden die Zimmer verteilt. Nachdem wir unsere Betten bezogen hatten, gingen in eine Halle und zwei Zehntklässlerinnen hielten einen Vortrag über „Lernen lernen“. Während dieses Vortrags kam auch Herr Krempel, unser Klassenlehrer. Danach hatten wir Freizeit bis zum Abendessen. Frau Huck ging am Abend zum Elternabend und wir schauten uns mit Herrn Krempel den Film ,,Thirteen“ an. Um 23:00 Uhr mussten wir ins Bett.

11.10.2017
Am nächsten Morgen standen wir um 8:30 Uhr auf und frühstückten. Nach dem Frühstück räumten wir die Zimmer auf und packten. Danach kam Jörg und gab uns Fotos mit Personen, die wir nach dem Aussehen beurteilen sollten. Die Ergebnisse wurden dann präsentiert. Jörg erzählte uns dann, wer das war und ob wir falsch oder richtig lagen. Im nächsten Spiel sollten wir zwei gegenüberliegende Reihen bilden und jeder Schüler musste zwischen beiden Reihen hindurch laufen, während er angepöbelt wurde. So konnte jeder Schüler nachempfinden, wie schlecht sich das anfühlt. Als letztes machten wir wieder ein Klassenspiel. Jeder bekam ein Seil. Alle Seile waren in der Mitte verknotet und daran hing eine Art Kran, mit dem man die sechs Holzstücke, die auf dem Boden standen, hochheben konnte. Wir sollten mit den sechs Klötzen einen Turm bauen. Es hat beim ersten Versuch geklappt. Jörg hat gesagt, wir wären die erste Klasse, die es geschafft hat, wirklich alle Steine zu verwenden. Bei den anderen war alles immer beim fünften Klotz zusammengekracht, oder sie haben mehrere Versuche gebraucht. Um 13:00 war die pädagogische Freizeit zu Ende und wir durften nach Hause gehen. Alles in allem haben die zwei Tage viel Spaß gemacht und wir haben eine Menge über uns und unsere Klasse gelernt.

Verfasst von Lisa Schwelle - Mittwoch, 18. Oktober 2017

Siebtklässler liefern sich spannende Begegnungen

Eine rege Beteiligung an den seit fünf Jahren stattfindenden Kickerschulmeisterschaften verzeichnete am Mittwoch das Kinder- und Jugendbüro in den Räumen der Jugendbegegnungsstätte. Zwölf Mannschaften, bestehend aus Siebtklässlern Baden-Badener Schulen, traten dort im Tischkickern gegeneinander an, um sich den begehrten Wanderpokal zu erspielen.

Ihren Beginn nahm die Erfolgsgeschichte 2013, als das Kinder- und Jugendbüro, gemeinsam in Kooperation mit der Schulsozialarbeit das Turnier aus der Taufe hob. Seitdem erfreut sich das mehrstündige Kickerturnier bei den Schülern größter Beliebtheit, entsprechend lebhaft ging es in der Jugendbegegnungsstätte zu. Voller Begeisterung für den Fußball und das Tischkickern stürzten sich die Mannschaften in die Vorrunde. Am stärksten vertreten mit drei Mannschaften war die Realschule. Jeweils zwei Kickermannschaften entsandten das Gymnasium Hohenbaden und das Markgraf-Ludwig-Gymnasium. Mit je einer Gruppierung beteiligten sich an dem Turnier die Theodor-Heuss-Werkrealschule und das benachbarte Sonderpädagogische Bildungszentrum, die Werkrealschule Lichtental, das Richard-Wagner-Gymnasium sowie die Klosterschule vom Heiligen Grab.

Das Tischkickerturnier ist ein Angebot für siebte Klassen in den Schulen der Stadt, mit Ausnahme der Berufsschulen, erklärt Teresa Deusch, die Leiterin der Jugendbegegnungsstätte. Zudem gibt es außer einem Pokal noch Weiteres zu gewinnen. Die Spielerinnen und Spieler kämpfen unter anderem auch um den Gewinn eines Eisgutscheins für die gesamte Klasse.

Wie Marco Reus, der Fußballstar des BVB, kann man sich dennoch nicht fühlen, meinen Nico und Jascha vom Kickerverein Hohenbaden (KVH), der 7a des Gymnasiums. Dafür, erklärten sie, sind die Spielplattformen zu unterschiedlich. Die richtige Konzentration und Schnelligkeit und ein gutes Auge sind dennoch entscheidend für den Spielausgang.

Mittlerweile ist es schon der zweite Pokal, den die Veranstalter vergeben können. Den ersten sicherte sich durch den dreimaligen Gewinn der Meisterschaften die Werkrealschule Lichtental. Seit einem Jahr steht ein Pokal in der Realschule, deren Mannschaften sich auch in diesem Jahr achtbar schlugen. Den Erfolg des Pokalgewinns konnten sie dieses Mal jedoch nicht realisieren. Der Pokalsieger 2017 lautet Hohenbaden-Kickers. In einem spannenden Finale über drei Sätze, ein Satz beinhaltet sechs Punkte, setzten sich die Spieler aus der 7b mit 2:1 gegen ihre Schulkollegen aus der 7a, dem KVH-Team, durch. Der ausgelobte Fairplay-Preis ging an die Klosterkicker Jakob Watta und Saskia Held.

Die Sechstklässler sind dann im nächsten Frühling zu den Mini-Games eingeladen.

Verfasst von BT vom 13.10.2017 - Mittwoch, 18. Oktober 2017

"Chemie - die stimmt!": Hannah Fichtner belegt den fünften Platz in Leipzig

Baden-Baden (red) - An der Universität Leipzig wurde kürzlich das erste Bundesfinale des Wettbewerbs "Chemie - die stimmt!" ausgetragen. Das ist laut Mitteilung des Veranstalters ein vierstufiger Wettbewerb für Schüler der Klassenstufe 8, 9 und 10. Bei der ersten Stufe des Wettbewerbs im Herbst 2016 beteiligten sich deutschlandweit 3800 Teilnehmer.

Durch Landesrunden und länderübergreifende Regionalrunden haben sich die 24 besten Schüler für Bundesfinale in Leipzig qualifiziert. Mit dabei war auch die Schülerin Hannah Fichtner von der Klosterschule vom Heiligen Grab.

Um zu gewinnen, mussten sich die Chemie-Asse in Leipzig sowohl in theoretischen als auch in praktischen Prüfungen bewähren. Das Highlight des Wettbewerbs bildete das Laborpraktikum an der Fakultät für Chemie und Mineralogie. Dabei wendeten die jungen Chemiker Techniken und Theorien an, die weit über das übliche Schulpensum hinausgehen.

Zur Entspannung und zum gegenseitigen Kennenlernen gab es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm, unter anderem mit einer Exkursion zur Raffinerie in Leuna, Kinobesuch, Kletterwald und vielem mehr. Den Abschluss der viertägigen Veranstaltung bildete die feierliche Siegerehrung, die Samstagvormittag in der Alten Handelsbörse stattfand. Zu den Gewinnern zählt auch die Klosterschülerin Hannah Fichtner.

Fichtner brillierte laut Mitteilung in einer Aufgabe über Säuren und Basen. Säuren und Basen begegnen uns im täglichen Leben. Ob mit Essig und Zitronensäure in der Kücher oder mit Natronlauge im Rohrreiniger. So gut wie kein anderer konnte sie die verschiedenen Säuren, Basen und deren Reaktionen chemisch beschreiben. Mit ihren außerordentlichen Kenntnissen konnte sich Hannah einen hervorragenden fünften Platz beim Bundesfinale sichern. Für ihre herausragenden Leistungen erhielt Hannah eine Laborausstattung an wertvollen Glasgeräten zum Experimentieren im heimischen Labor.

Organisiert wird der Wettbewerb auf Bundesebene vom Förderverein Chemie-Olympiade und vor Ort vor allem von Lehrkräften und Studierenden der teilnehmenden Schulen und Universitäten. Finanziert wird der Wettbewerb hauptsächlich vom Fonds der Chemischen Industrie, verschiedenen Kultusministerien und vielen weiteren Sponsoren.

Schüler, die im nächsten Jahr selbst gerne mit von der Partie wären, finden die Aufgaben für die Saison 2017/18 ab sofort auf der Homepage des Wettbewerbs. Abgabeschluss ist der 30. November 2017.

Verfasst von BT vom 26.09.17 - Sonntag, 01. Oktober 2017

Bericht über die Patenaktion

Ein weiteres Jahr ist vergangen und wieder findet die Patenaktion über mehrere Monate verteilt statt. Am zweiten Schultag der Fünftklässler (Mittwoch den 13.9.2017) gab es das erste Treffen im Klassenraum der jeweiligen fünften Klasse. Dort wurden Steckbriefe ausgetauscht und kleine Geschenke vom Paten an das Patenkind übergeben. Bei diesem Treffen sollten die Patenkinder einen ersten Eindruck von ihrem Paten bekommen. Am selben Tag noch fand das nächste Treffen statt: Der Spielenachmittag. Dort wurden, je nach Klasse, verschiedene Spiele gespielt. Für manche war das größte Highlight aber das auf mehreren Tischen platzierte Buffet ganz nach dem Motto: „Bring eins, iss von allem“. Nachdem das Buffet von den Patenkindern (mit eifriger Mithilfe ihrer Paten) vernichtet worden war, begann der nächste Programmpunkt: Das „Schulhausquiz“. Dort gab es Fragen wie z.B.: Wie viele Klettersprossen gibt es an der Kletterwand? Im November wird es dann noch das letzte Treffen in der Aula geben. Es gibt dann einen Preis für die Gewinner des „Schulhausquiz“ und auch hier werden ein paar Spiele gespielt.

Verfasst von Max Klose 8a, Pate - Samstag, 30. September 2017

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl fand an der Klosterschule eine Podiumsdiskussion für alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie der Kursstufen 1 und 2 statt. Die Wahlkreiskandidaten Kai Whittaker (CDU), Manuel Hummel (Grüne), Rolf Pilarski (FDP), Norbert Maßon (Linke) und Joachim Kuhs (AfD) stellten sich den Fragen der Schülerinnen Emily Sammüller und Johanna Becker, die angeleitet durch Gemeinschaftskundelehrerin Manuela Reith die Moderation der Diskussion übernommen hatten. Gabriele Katzmarek (SPD) musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Die Themen „Europa“, „Innere Sicherheit“ und „Bildung“ kamen zur Sprache. Mittels roter und grüner Karten mussten sich die anwesenden Kandidaten zunächst zu Leitfragen zu diesen Themenkomplexen positionieren, bevor sie dann ihre Meinungen ausführlicher begründen konnten. Anschließend hatten die anwesenden Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit, eigene Fragen an die Kandidaten zu richten. Hier reichte die Themenpalette von Fragen zur Integration von Flüchtlingen bis hin zur „Ehe für alle“. Schulleiterin Margarete Ziegler dankte den Wahlkreiskandidaten für ihren Besuch an der Klosterschule in der Endphase des Wahlkampfes und ermunterte die Schülerinnen und Schüler im Unterricht die angestoßenen Diskussionen zu vertiefen. Am Ende wurde eine Juniorwahl durchgeführt, bei der alle anwesenden Schülerinnen und Schüler ihr Votum abgeben konnten. Hierzu erklärte die Schülerin Clara Hettinger vorab noch einmal die Details unseres Wahlsystems.

Verfasst von Manuela Reith - Sonntag, 17. September 2017

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