Aktuelle Nachrichten


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Pädagogische Freizeit der Klasse 5b in Herrenwies

Die Klasse 5b verbrachte von Montag, den 15.10. bis Mittwoch, den 17.10.2018 drei wundervolle Tage in der Jugendherberge in Herrenwies. Ziel dieser pädagogischen Freizeit war es die Klassengemeinschaft zu stärken, sich gegenseitig besser kennenzulernen und schlussendlich zwei Klassensprecher zu wählen.
Dabei durfte der Spaß natürlich nicht fehlen. Die Schüler konnten bei vielen verschiedenen Spielen ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen und den gemeinsamen Umgang miteinander üben. Bei dem Spiel „Fliegender Teppich“ standen alle Schüler auf einer Decke, die sie umdrehen mussten, ohne dass dabei einer der Mitspieler den Boden berührte. In mehreren Kleingruppen durften sie außerdem ein rohes Ei mithilfe von Naturmaterialien, einem Meter Schnur und einem Stück Klebeband verpacken. Anschließend wurde getestet, ob das „Flugobjekt Ei“ einen Wurf überlebte.
Das schöne Wetter wurde natürlich auch ausgekostet. So wurde bei einer Wanderung zur Badener Höhe oder der Nachtwanderung durch das düstere Herrenwies viel Zeit in der Natur verbracht.
Nach diesen erlebnisreichen Tagen mit vielen gemeisterten Aufgaben kehrte die Klasse heil, mit guter Laune und gestärkt für kommende Herausforderungen wieder nach Baden-Baden zurück.

Verfasst von Dorothee Müller - Donnerstag, 18. Oktober 2018

Bischof Markos Gebremedhin zu Gast an der Klosterschule

Einblicke aus erster Hand in das diesjährige Missio-Partnerland Äthiopien erhielten die Klosterschülerinnen und -schüler der Klassen 10 bis 12 durch den Besuch von Bischof Markos Gebremedhin.

Aus Anlass des Weltmissionssonntags, der größten Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit, war Bischof Markos aus dem äthiopischen Vikariat Jimma-Bonga zu Gast in der Erzdiözese Freiburg. In der Aula der Klosterschule berichtete er am 28. September von der politischen und gesellschaftlichen Lage in seinem Heimatland und den sozialen Projekten in seinem Vikariat. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass die derzeitige politische Situation leisen Anlass zur Hoffnung gebe, etwa da die äthiopische Regierung und das lange verfeindete Nachbarland Eritrea erste Schritte zur Versöhnung unternommen hätten. Zugleich präge die wirtschaftliche Armut weiterhin das Leben großer Teile der Bevölkerung. Nichtsdestotrotz gebe es eine große Offenheit und Hilfsbereitschaft gegenüber den rund eine Million Geflüchteten, die sich derzeit im Land aufhielten.

Der soziale Einsatz von Bischof Markos gilt insbesondere der Volksgruppe der Menjas, ein äthiopisches Waldvolk, das seit Jahrhunderten ausgegrenzt wird. Vielen gelten die Menjas bis heute als unberührbar. Bischof Markos berichtete, dass ihm als Kind der Tod binnen weniger Stunden prophezeit worden sei, nachdem er eine halbe Banane gegessen habe, die ein Menja-Mitschüler mit ihm geteilt habe. Oft könnten Menjas ihre Kinder aber erst gar nicht zur Schule schicken, da ihnen jegliche finanziellen Mittel fehlten. Die katholische Kirche von Jimma-Bonga bemüht sich gemeinsam mit Missio um die Möglichkeit, dass die Kinder der Menjas den Kindergarten und die Schule besuchen können. Darüber hinaus zeigt sich das kirchliche Engagement durch zwei Frauenzentren, in denen Ordensfrauen besonders Menja-Mädchen und -Frauen fördern. Die katholische Kirche, so Bischof Markos, sei eine gewichtige gesellschaftliche Stimme, auch wenn ihre Mitglieder nur etwa fünf Prozent der Bevölkerung ausmachen – der Einsatz für die Menjas habe bereits zu einer deutlich gewachsenen Akzeptanz dieser Gruppe geführt.

Auch engagiert sich die Kirche beim fairen Anbau von Kaffee. Äthiopien ist das Ursprungland des Kaffees – lebhaft erzählte Bischof Markos, wie vor vielen Generationen Menschen die anregende Wirkung der Kaffeebohne entdeckt hätten. Die namensgebende Region Kaffa ist Teil des Vikariats von Bischof Markos. „Kommt zum Kaffee vorbei“, sei die selbstverständliche Einladungsformel, egal ob zur Frühstücks- oder Abendessenszeit.

Der offene und lebendige Vortrag des 51-jährigen Bischofs, der auch engagiert auf die Rückfragen der Klosterschülerinnen und -schüler einging, stieß bei diesen auf viel positive Resonanz. Möglich wurden außergewöhnliche Einsichten in einen Teil der Welt – und der Weltkirche –, der hierzulande ansonsten kaum präsent ist.
 

Verfasst von Michael Weber - Donnerstag, 11. Oktober 2018

Studienfahrt Nantes

Nantes, die ehemalige Residenz des bretonischen Herzogs, wurde auch dieses Jahr zum Ziel unserer Studienfahrt. Entspannte Stadtspaziergänge in der wunderschönen Altstadt, kleinere Museumsführungen und eine Bootsfahrt an den Strand standen auf dem Programm, welches uns eher das Gefühl eines gemütlichen Sommerurlaubs als einer stressigen Studienfahrt vermittelte. Gemeinsames Essen auf der „ île des machines“ und nächtliches Zusammensitzen auf den Zimmern verstärkten diesen Eindruck nur noch mehr.
Ein großes Dankeschön gilt Frau Biedermann und Frau Armansperg, welche diese Reise geplant und begleitet haben.

Verfasst von Jule Jansen und Franziska Droll - Freitag, 21. September 2018

„Fake News“ als Thema eines Neigungskurses für Klasse 10

„Wie mit Fake News und Verschwörungstheorien umgehen“ lautete das Thema eines dreitägigen Seminars, an dem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 im Rahmen ihres Neigungskurses auf der Burg Liebenzell teilnahmen.
Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema „Fake News“ beschäftigten sich die Schüler in Zweiergruppen mit verschiedenen Teilaspekten, wie Propaganda, Hoax, der Filterblase, Verschwörungstheorien und Algorithmen.
Als Experte auf diesem Gebiet berichtete Prof. Dr. Michael Butter von der Universität Tübingen in eindrücklicher Weise über das Thema „Nichts ist wie es scheint - Fake News und Verschwörungstheorien“.
Im weiteren Verlauf des Wochenendes erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler in einem Medien- und einem Theaterworkshop aus unterschiedlichen Perspektiven weitere Aspekte des Themas.

Verfasst von Wilhelm Cordes, Klasse 10d - Donnerstag, 09. August 2018

Landschulheim der Klasse 6c am Schluchsee

Am Montag, den 16.07.2018, sind wir Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c mit unseren Klassenlehrern Manuela Reith und Martin Fehlow ins Landschulheim an den Schluchsee gefahren.
Um einen besseren Überblick über den Schluchsee zu bekommen, machten wir eine Seerundfahrt mit einem Schiff. Wir fuhren zu einem Restaurant in der Nähe und aßen dort zu Mittag. Nach der Rundfahrt durften wir noch kurz ins Dorf. Anschließend konnten wir zurück in die Jugendherberge und unsere Zimmer beziehen.
Dienstags machten wir eine Kanutour auf dem Schluchsee und feierten den Geburtstag einer Mitschülerin. Abends sind wir zum Riesenbühlturm gewandert. Von dort hatte man eine sehr gute Aussicht über den Schluchsee.
Am Mittwoch gingen wir in den Kletterpark am Titisee. Bevor wir in den Kletterpark durften, erkundeten wir noch das Dorf. Abends machten wir eine Disco.
Am Donnerstag fuhren wir zum Feldberg und legten dort das Junior Ranger Abzeichen ab. Wir lernten dabei die Tier- und die Pflanzenwelt im Naturschutzgebiet sowie die Regeln im Naturschutzgebiet kennen. Abends machten wir Stockbrot über dem Lagerfeuer.
Freitags gingen wir nach Freiburg und machten dort Geocaching, eine moderne Variante der klassischen Schnitzeljagd. Dabei suchten wir einen Schatz in Freiburg und lernten dabei die Stadt kennen. Nach dem Citycaching durften wir in der Stadt shoppen gehen. Anschließend fuhren wir mit dem Zug wieder zurück nach Baden-Baden. 

Verfasst von Johannes Huber - Donnerstag, 09. August 2018

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