Aktuelle Nachrichten


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Probenwochenende des Schulorchesters

Von Freitag, dem 27.05. bis Montag, dem 20.05. fand die diesjährige Intensiv-Probenphase des Schulorchesters statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren fuhren die 23 Orchestermitglieder zusammen mit Orchesterleiterin Mechthild Jacobs in die Jugendherberge Freiburg. Als weitere Begleitperson war dankenswerterweise die Mutter zweier Orchestermitglieder, Constanze Kimmerl, mit dabei. So konnte die Gruppe kostengünstig mit der Bahn fahren, während die großen Instrumente wie Pauken, Kontrabass und Schlagzeug von Frau Jacobs im VW-Bus mit Anhänger transportiert wurden. Rund 14 Stunden wurde erfolgreich geprobt und geübt für die kommenden Auftritte. Der Samstagnachmittag war frei für individuelle Stadtbummel, diesmal mit leicht durchwachsenem Wetter... Und abends nach der letzten Probe wurde es dann wieder Zeit für das legendäre und nervenzerfetzende Rollenspiel „Citizen X“ in ganz großer Runde, das zur unverbrüchlichen Tradition aller Orchesterwochenenden gehört.
Fazit: Es hat wieder riesigen Spaß gemacht und uns musikalisch ein großes Stück weitergebracht!
 

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Verfasst von Mechthild Jacobs - Donnerstag, 30. Mai 2019

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens- Eucharistiefeier in der Autobahnkirche Baden-Baden

Ein Gemeinschaftserlebnis sollte es werden und es entstand ein bunter Teppich ökumenisch orientierter Bausteine, welche von der Big Band und dem Kollegen Florian Wetzel musikalisch eindrucksvoll unterlegt wurden.
Die jährliche Eucharistiefeier wurde im Rückgriff auf die Urgemeinde zu einer Danksagung an Gott für all die aufbauenden Momente und Initiativen an der Klosterschule v.Hlg.Grab. Es gelang all unseren aktiven Akteuren, bewusst zu machen, wie wichtig eine Kultur des Dankens und des Miteinanders für die Schulgemeinschaft ist. Die Kollekte kam dem Sozialprojekt der Klasse 10a für das Tierheim zugute. Es gilt Gemeinsamkeiten zu stärken und Trennendes in Solidarität miteinander auszuhalten, wie eine von mir sehr geschätzte evangelische Pfarrerin es so schön auf den Punkt bringt.
Was allgemein begann, konnten wir dann gezielt zum konkreten Dank an unsere Schulleiterin Margarethe Ziegler werden lassen und diese Überraschung gelang. Ich ließ die Schwerpunkte ihrer Arbeit noch einmal an unserem geistigen Auge vorbeiziehen und in einen Dank der aktiven Gottesdienstteilnehmer einmünden.
So ist Frau Ziegler in ihrem Einsatz für die Klosterschule symbolisch mit Saatgut und einer Maxizündholzschachtel beschenkt worden, auf dass die Saat Ihres Wirkens aufgehe und ihr nun zündende Ideen für die Gestaltung der Zeit der neuen Lebensetappe zufließen mögen. Die 72 Mitfeiernden des Gottesdienstes machten durch Ihr inneres Mitgehen die Eucharistiefeier zu einer der Bedeutung des Wortes entsprechenden echten Dankfeier.
Mein tiefer Dank geht an die aktiv gestaltenden Schülerinnen mit Fiona Bahr, Marie Friedrich, Eryn Nana, Lea Westermann und Hanna Scharer sowie an die Kolleginnen Frau Armansperg, Frau Biedermann, Frau Kreiser, Frau Riedmann-Kress und den Kollegen Winfried Burkhard, selbstredend auch an Florian Wetzel und die Big Band für ein erhebendes Klangerlebnis. Dass Herr Pfarrer Michael Zimmer uns schon so lange bei diesen Eucharistiefeiern begleitet, verdient ebenso unseren hohen Dank. Er ist unserer Schule sehr verbunden.
Mit innerer Freude verließen wir diesen spirituellen Kraftort vieler Durchreisender mit einem guten Gefühl der Dankbarkeit im Herzen.

Albert Waizenegger, verantwortlicher Religionslehrer

 

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Verfasst von Albert Waizenegger - Dienstag, 28. Mai 2019

Genetischer Fingerabdruck -Exkursion des vierstündigen Biologie-Kurses ans KIT

Vergangenen Freitag machte sich der vierstündige Biologie-Kurs von Fr. Vollmer auf den Weg zum Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie, um dort ein Praktikum zum Thema „Genetischer Fingerabdruck“ durchzuführen. Nach einer Sicherheitsbelehrung und einer kurzen Einweisung durften die Schüler unter Anleitung von Fr. Dr. Christine Scholl die eigene DNA aus Mundschleimhautzellen isolieren. Anschließend wurden mithilfe einer PCR (“Polymerasekettenreaktion“) bestimmte Abschnitte des Genoms vervielfältigt, welche nach der Mittagspause mithilfe einer Gelelektrophorese nach ihrer Größe aufgetrennt wurden.So konnten die Schüler beispielsweise herausfinden, ob sie das sogenannte ALU-Gen besitzen. Außerdem bestimmten die Mädchen die Anzahl an Wiederholungen einer bestimmten repetitiven Sequenz im nicht-codierenden Bereich der DNA nach einem Verfahren, wie es auch bei einem Vaterschaftstest angewendet wird. Wohingegen die Jungs die Sry-Sequenz auf dem Y-Chromosom vervielfältigten und nachwiesen.
Das Praktikum fand bei den Schülern viel positiven Anklang. Es machte ihnen sehr viel Spaß, im Labor zu arbeiten und die zuvor im Unterricht theoretisch besprochenen Verfahren nun selbst und an der eignen DNA anwenden zu können. Am Ende des Tages stand zudem fest, wie viele Jungen sich wirklich im Kurs befinden…laugh
Abschließend gilt es noch einen Dank an die Organisatoren am KIT sowie an unsere Biologielehrerin Fr. Vollmer zu richten, welche uns während des Praktikums betreute.


 

Verfasst von Hannah Fichtner - Montag, 27. Mai 2019

Tage der Orientierung (09.-10.05.19) Klasse 9a

Der Tag startete um 7:45 Uhr vor der Schule mit der gemeinsamen Busfahrt zum Marienhof in Geroldsau, unsere Unterkunft.
Bevor wir zu unserem ersten Programmpunkt unseres Themas “Masken runter”, wobei es um Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung ging, kamen, spielten wir einige Gruppenspiele. Nach dem Mittagessen, das das Küchenteam vorbereitet hatte, machten wir ein exemplarisches Rollenspiel über das Lästern mit einer nachfolgenden Diskussion. Kurz danach begannen wir mit dem Klassentheater, bei dem sich jeder Gedanken darüber machen musste wie er seine Rolle in der Klasse sieht und die Klasse einem danach Feedback darüber gab. Dies bot der Klasse die Möglichkeit sich auszusprechen und dadurch die Klassengemeinschaft zu stärken. Dabei ergaben sich viele ehrliche und offene Gespräche zwischen den Mitschülern.
Trotz des leider sehr schlechten Wetters, schafften wir es abends in Team-Arbeit das Feuer anzumachen und zu grillen. Den schönen Abend beendeten wir mit einer Abendbesinnung. Der nächste Morgen begann mit einer morgendlichen Besinnung.
Nach dem Frühstück und ein paar Spielen zur Aufmunterung erhielt jeder Schüler einen Motivationszettel mit liebevollen, persönlichen Sprüchen und Nachrichten ihrer Mitschüler.
Kurz bevor diese zwei schönen Tage zu Ende gingen, mussten alle mit anpacken und das Haus säubern.
Gegen 13 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Hause.

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Verfasst von Johanna Konrad - Sonntag, 19. Mai 2019

Schüleraustausch mit Saint-Jean de Passy in Paris

Vom 6.April – 12.April 2019 hatten die Klassen 8a und 8b die Möglichkeit neue und interkulturelle Erfahrungen in Paris zu sammeln.
Nach einer kurzweiligen Fahrt mit dem TGV kamen wir am Samstagmittag voller Vorfreude in Paris an. Die Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Gastfamilien am Bahnhof herzlich in Empfang genommen und gingen direkt mit ihnen nach Hause. Am Wochenende warteten einige tolle Ausflüge auf sie, unter anderem das Schloss Versailles, das Louvre und sogar Disneyland Paris.
Die ereignisreiche Woche startete am Montag mit einem herzlichen Empfang des Schuldirektors in der Schule Saint-Jean. Hierbei wurden wir bereits mit Croissants begrüßt.
Zahlreiche kulturelle Erlebnisse wurden uns über die ganze Woche hinweg geboten. Es stand unter anderem der obligatorische Besuch des Eiffelturms, sowie auch Besuche der Opéra Garnier, des Invalidendoms und des Sacré-Coeur auf dem Programm.
Natürlich kamen auch etwas „entspannendere“ kulturelle Ereignisse nicht zu kurz und die Schülerinnen und Schüler hatten auch Freizeit um beispielsweise auf der bekannten Champs Ellyssés zu flanieren. Hier konnten die meisten den Macarons nicht widerstehen und somit auch gastronomische Besonderheiten des Landes für sich entdecken.
Vielen Schülerinnen und Schülern gefiel der Lebensstil der Metropole und sie fanden sich in Paris schnell zurecht. Dies stellten sie unter anderem durch das souveräne Metro-Fahren unter Beweis.
Abends kehrten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastschülern und Gastschülerinnen nach Hause um dort den Alltag in ihrer Gastfamilie zu erleben. Es haben sich viele tolle Freundschaften entwickelt und einige der Schülerinnen und Schüler fuhren mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause.
Mit vielen neuen Erfahrungen und schönen Erinnerungen kamen wir kurz vor Ferienbeginn wieder in Baden-Baden am Bahnhof an und die Schülerinnen und Schüler freuten sich ihren Familien und Freunden ausführlich von ihren neuen Erlebnissen berichten zu können.

Verfasst von Svenja Hirth - Montag, 13. Mai 2019

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