Aktuelle Nachrichten


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Danke, lachen und beten

Danken, lachen und beten. Mit diesem Leitmotto erfreuten Klosterschülerinnen und Klosterschüler vom Heiligen Grab die Bewohnerinnen und Bewohner des Christinenstiftes Baden-Baden. Der von mir vorbereitete Nachmittag thematisierte das Motiv der Ernte in der Natur und zugleich im Rückblick auf das eigene Leben. Nach einem Gottesdienstimpuls wurden mit Musikus Rainer Wagenmann noch gemeinsam Lieder gesungen. In den rezitierten Texten brachten wir den Wunsch zum Ausdruck, dass die Anwesenden immer mit der inneren Freude in Berührung bleiben mögen. Heimleiter Klaus Vaas dankte allen Akteuren für diesen Nachmittag zur Lebensernte im Christinenstift. Seit dem Jahr 1992 komme diese Aktion in das Haus, was sehr beachtlich sei. Das Bild zeigt die Akteure Konstantin Krieg, Rainer Wagenmann, Semion Malsch, Max Klose,Klaus Vaas und knieend Nadine Beuchert, Mia Gessler und Mia Jurcec. Ich danke den Akteuren für diesen Einsatz am freien Nachmittag herzlich. Albert Waizenegger,Leiter der Aktion Klosterschüler bereiten Freude

Verfasst von Albert Waizenegger - Montag, 07. Oktober 2019

Willkommensfeier der 5. Klassen am Freitag, den 20.09.2019

Am vergangenen Freitag wurde an der Klosterschule vom Heiligen Grab die jährlich stattfindende Willkommensfeier für die neuen 5. Klassen gefeiert. Eingeladen waren alle neuen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern. Unser Schulleiter Herr Dr. Vorbach wies in seiner Begrüßungsrede darauf hin, dass der Nachmittag den Eltern die Möglichkeit bietet untereinander erste Kontakte zu knüpfen. Den „Neuankömmlingen“ möchte man einen guten Start ins Leben an der Klosterschule bereiten und ein Gefühl des Wohlfühlens vermitteln, das die Schüler bis zum Abitur begleiten soll. Dazu beigetragen haben die 6. Klassen, die dafür sorgten, dass für das leibliche Wohl gesorgt war. Bei frisch belegte Laugenbrezeln, Käsespießen und einer tollen Auswahl an der Kuchentheke konnte der Nachmittag in entspannter Atmosphäre genossen werden. Zu Beginn der Veranstaltung durften die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen. Dieser Wettbewerb wird jährlich vom Verein der Freunde der Klosterschule organisiert und durchgeführt. Der Unterstufenausschuss unter der Leitung von Frau Baumgarten übernahm die Organisation und die Dekoration der Aula. Passend zu jedem Klassenmotto wurden in detailreicher und kreativer Art die jeweiligen Klassentische gestaltet. Dominikus Krempel, Musiklehrer an der Klosterschule, sorgte zusammen mit den 6. Klassen für die musikalische Umrahmung des Nachmittags. Die SMV veranstaltete eine Schulhaus-Rallye, bei der die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen beweisen konnten, wie gut sie sich bereits im Schulhaus auskennen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden der Willkommensfeier!

 

Weitere Bilder befinden sich in der Bildergalerie.

Verfasst von Mareike Vollmer - Dienstag, 01. Oktober 2019

Kletterspaß in der GTB!

Am Donnerstag, den 11.07.2019 unternahmen die Kinder der Ganztagsbetreuung der Klosterschule zusammen mit ihrer Erzieherin Frau Teichmann und in Begleitung von Frau Müller einen Ausflug in die DAV-Kletterhalle nach Baden-Baden-Oos.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen fuhren wir mit dem Bus zur Halle, wo wir schon von Herrn Fehlow und einem Team des DAV (Deutscher Alpenverein) erwartet wurden. Zu Beginn gab es eine kleine Einweisung und nachdem alle ihre Klettergurte sicher angelegt hatten, konnte es losgehen. Durch ein Seil gesichert wurden die ersten Steilwände erklommen. Zuerst noch etwas vorsichtiger trauten sich bald alle Kinder an die schwierigeren Kletterrouten und schafften es größtenteils bis nach ganz oben. Auch die GTB-Betreuerinnen durften ihre Kletterkünste unter Beweis stellen. Die jedoch wie sich herausstellte nicht ganz so aufgeprägt waren wie bei den Kindern.

Wem die Höhe nicht ganz so geheuer war, versuchte sich am Bouldern. Darunter versteht man, das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt in Absprunghöhe. In zum Teil akrobatischen Bewegungen wurden auch hier die verschiedenen Wege gemeistert. Manche nutzten die weichen Auffangmatten für eine kurze Pause oder zum Entspannen.

Nach zwei spannenden aber auch anstrengenden Stunden endete um 17 Uhr unser Klettervergnügen. Die Kinder waren erschöpft aber glücklich und zufrieden.
Bestimmt kommt der ein oder andere noch öfters ins Kletterzentrum Baden-Baden.

Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal bei Herrn Fehlow und dem Team des DAV für diesen tollen Nachmittag herzlich bedanken.
Wir freuen uns schon auf den Muskelkater am nächsten Tag!

Weiter Bilder befinden sich in der Bildergalerie.

Verfasst von GTB-Team - Samstag, 21. September 2019

Aktiv als Vielfaltcoaches

Im Rahmen des Demokratiezentrums Baden-Württemberg hatten wir, Sofia Raicevic, Carl Hempel, Jakob Watta und Elisa Wagner, die Möglichkeit als Vielfaltcoaches ausgebildet zu werden.
Am 7. November 2018 war es endlich soweit: Wir fuhren mit vollbepackten Koffern in die Jugendherberge Karlsruhe. Dort wurden wir von unseren Kursleiterinnen Salome und Kristina in Empfang genommen. Gemeinsam mit den anderen Vielfaltcoaches begann unsere erste Kurseinheit zum Thema Vielfalt, Menschenrechte, Ausgrenzung und Diskriminierung. Der Inhalt dieses Kurses wurde sehr vielfältig umgesetzt: Wir planten und führten unter anderem eine Menschenrechtsrally durch. Außerdem lernten wir Diskriminierungsbegriffe und versetzten uns in die Lage der betroffenen Personen und Gruppen.
Am Abend besuchte uns Françoise Vieser, eine Menschenrechtsaktivistin von Amnesty International. Sie erzählte uns von ihren Aktionen, vor allem von dem Briefmarathon. Der Briefmarathon findet jährlich in der Weihnachtszeit statt. Hunderttausende Menschen fordern weltweit anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember Regierungen auf, gewaltlose, politische Gefangene freizulassen und Unrecht zu beenden. Außerdem schicken sie Solidaritätsnachrichten an Menschen, deren Rechte verletzt werden. Die unzähligen Briefe zeigen den Betroffenen und ihren Familien, dass sie nicht allein sind.
Die Zeit der ersten Kurseinheit war sehr interessant und viel zu schnell am Ende.
Zurück an unserer Schule trafen wir uns mit unserer Schulsozialarbeiterin Maria Haas um unsere eigenen Projekte zu planen. Wir (Elisa und Jakob) entschieden uns für das Projekt „Deine Chancen“ in unserer Klasse 8a. In diesem Rollenspiel versetzen sich die Schüler in verschiedene Menschen aus der Gesellschaft und spüren selbst die Probleme und Lage dieser Personen. Die Klasse gab uns eine sehr positive Rückmeldung.
Kurz danach ging es zu unserer zweiten und letzten Kurseinheit. Wir beschäftigten uns mit den Themen Hass im Internet, Fake News und Filterblasen. Diese stellte sich wieder als sehr informativ und spannend heraus.
Uns sprach vor allem das Thema Fake News an. Deshalb besuchten wir die Klasse 6b und klärten sie über die Gefahren und Folgen von Fake News auf. Die Schüler durften schließlich ihre erworbenen Kenntnisse in dem Spiel Fake News Finder anwenden. Der Klasse 6b gefiel unser Projekt sehr gut.
Für die Zukunft planen wir ein Flüchtlingsprojekt und die Teilnahme am Amnesty-Briefmarathon. Außerdem wollen wir auch im nächsten Schuljahr unsere vielfältige Themenfelder mit anderen Klassen erarbeiten.
Wir danken dem Demokratiezentrum Baden-Württemberg, unseren Kursleiterinnen und Maria Haas für die vielfältige Unterstützung.

Verfasst von Elisa Wagner und Jakob Watta (Klasse 9a) - Donnerstag, 19. September 2019

Taizé 2019

Rund 3000 Menschen aus fast allen Ländern der Welt sitzen auf dem Boden beim Abendessen. Mit diesem Bild wurden wir am Vorabend von Christi Himmelfahrt in Taizé begrüßt.
Weil wir mit etwas Verspätung angekommen waren, konnten wir unsere Zelte erst nach dem Essen und dem Abendgottesdienst aufbauen. Dies stellte für einige von uns schon die erste kleine Herausforderung dar, weil wir bis zum Einbruch der Dunkelheit fertig sein wollten. Nachdem die Zelte dank gegenseitiger Unterstützung endlich standen, gingen wir zum Oyak, um diesen mit seiner unbeschreiblichen Atmosphäre kennenzulernen. Bei Gruppenspielen und Lagerfeuerliedern knüpfte man schnell neue Kontakte.
Nach einer kalten Nacht startete unser erster richtiger Tag in Taizé mit dem täglichen Morgengottesdienst. Die Gottesdienste in Taizé sind ganz anders gestaltet als bei uns, denn dort sitzt man auf dem Boden der riesigen Kirche. Außerdem wird viel mehr gesungen, auch in anderen Sprachen, und es gibt eine rund siebenminütige Schweigezeit, bei der jeder in sich gehen kann.
Auf den Gottesdienst folgte ein weiteres Highlight des Tages: das Frühstück! Dieses war, wie alle Mahlzeiten in Taizé, einfach gehalten. Es gab lediglich ein Brötchen, zwei Schokoladensticks, ein kleines Päckchen Butter und Tee oder Kakao. Dennoch war es wahnsinnig lecker!
Nach dem Frühstück wurden wir in Bibelgruppen eingeteilt, mit denen wir in Taizé den größten Teil des Vormittags und Nachmittags verbrachten. In diesen Kleingruppen erörterten wir die Aussagen von Bibelgeschichten und stellten diese in Standbildern oder Theaterstücken dar.
Dazwischen blieb Zeit für die Gottesdienste, das Essen und das gemeinsame Entspannen mit der Klosterschulgruppe am Zeltplatz. Auch gab es die Möglichkeit, an die Quelle zu gehen, einen großen Garten mit See und Wiese, um dort seine Ruhe zu finden. Damit eine Gemeinschaft wie Taizé funktioniert, müssen alle Besucher eine Aufgabe übernehmen. Wir durften beispielsweise die sanitären Anlagen ausfegen und putzen, die Kirche aussaugen oder eine Essensmahlzeit ausgeben.
Ein ganz besonderes Erlebnis war die „Nacht der Lichter“. Bei Gottesdienst am Samstagabend erhielt jeder eine Kerze, mit der man das Licht der Osterkerze an seinen Nächsten weitergab. Plötzlich erhellte ein Lichtermeer die ganze Kirche. Dies war ein unvergesslicher Augenblick.
Am darauffolgenden Tag mussten wir Taizé auch schon wieder hinter uns lassen. Im Rückblick lässt sich sagen, dass die Taizé-Fahrt eine wunderschöne Sache ist, bei der man viel für den normalen Alltag mitnehmen kann: zum Beispiel die Einfachheit, welche auch auf das Leben zu Hause abfärbt, wenn man nur einen Löffel in die Hand nimmt zum Essen. Aber auch das Einfach-Mal-Kurz-Innehalten nimmt man mit in den doch oftmals stressigen Alltag.
Wenn sie sich auf die dortige Lebensart einlassen, ist Taizé vor allem für Menschen eine Bereicherung, welche in ihrem Alltag gestresst sind, um diesem zu entfliehen. Taizé bietet aber auch die Möglichkeit, die ganz persönliche Verbindung zu Gott zu finden. Egal, ob man mit der Intention, sie zu suchen, dort hingereist ist, oder nicht.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Bieker, Frau Vollmer und Herrn Weber, die die Fahrt organisiert und begleitet haben. Ohne sie wäre das alles gar nicht möglich gewesen.

Verfasst von Eva Kimmerl, Julia Mutschler, Marietta Wittke (Klasse 10b) - Dienstag, 10. September 2019

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