„Licht weitergeben“ war das Leitthema der diesjährigen Frühschicht im Bistro der Klosterschule. Trotz des winterlichen Wetters und des frühen Beginns unserer Adventsandacht (06:30) kamen am Freitag, den 10.12.2010, um die 60 SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen zusammen. Im adventlich geschmückten Speisesaal der Schule, wollten wir uns ganz bewusst eine Auszeit nehmen. Eine Auszeit aus der hektischen Adventszeit.
Das Lichtermeer, der stimmungsvolle Gesang, getragen durch das Keyboardspiel von Herrn Grupp und nicht zuletzt die von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen vorgetragenen Texte ermöglichten unsere stimmungsvolle Feier. Neben einer Geschichte zum Kerzenanzünden, einer inhaltlichen Lichterkette mit der Weitergabe des vorweihnachtlichen Lichtes, dem Versuch den Buchstaben A D V E N T nachzuspüren wurde am Lesungstext aus dem Epheserbrief (Eph 5,8 – 14) schnell klar, dass die Adventszeit nicht nur eine Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft des Lichts der Welt, also Jesus Christus ist, sondern darüber hinaus auch ein Wecker für Weihnachten.
Ein Wecker für Weihnachten?
Ja, denn die Adventszeit ist eine Zeit des Aufrüttelns und Wachwerdens!
Nach der spirituellen Stärkung konnten wir uns dann auch noch am Frühstücksbuffet stärken. Dort standen (heiße) Getränke, frische Brötchen, Marmeladen, Wurst/Käse, Müsli, Obst und viele andere Dinge bereit. Schön, dass wir auch in diesem Zusammenhang dann noch einmal das Miteinander an unserer Schule leben konnten. Am Frühstückstisch ergaben sich nämlich viele interessante Gespräche zwischen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen.
Wir danken Gott für diese intensive, gemeinsame Zeit und freuen uns schon auf das nächste Jahr.
Stephan Bläs und Manuel Barale
Diese Frage durchzog die Frühschicht, die wir zusammen mit rund fünfzig Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen feierten. Vieles ist nicht so friedlich, wie wir es gern hätten, und auch wenn wir uns bemühen, sind wir auf das Licht angewiesen, das uns Gott geschenkt hat, als Jesus in die Welt kam.
Das erlebten wir gemeinsam in Gebeten, Liedern und Zeichen. Am Schluss leuchtete über dem Kreuz der Schein des Adventskranzes, umgeben von einem Band in den Farben des Regenbogens. Viele spürten wohl so, dass dann, wenn wir gemeinsam an diesem Band knüpfen, dass Dunkel nicht das letzte Wort haben wird.
Nach einem heiteren gemeinsamen Frühstück starteten wir gestärkt in den Tag.
Allen , die zum Gelingen dieses kleinen Festes mit beigetragen haben, danken wir herzlich.
Miriam Keim und Marianne Kah

Am Montagmorgen um 6.30 Uhr trafen sich etwa 40 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer und Eltern zu einer Adventsmeditation. Vorbereitet hatten diese Frau Pfr. Bahret, Frau Engelhardt, Frau Dr. Kah und Herr Pfr. Möhrlein zusammen mit der Kl. 7. In Texten und Liedern ging es um das Licht, das die Dunkelheit in unserem Leben erleuchten kann. Alexander Fink (Kl. 12) trug durch sein Gitarrenspiel seinen Teil dazu bei. Anschließend wurde in aller Ruhe bei festlicher Kerzenbeleuchtung im Speiseraum gefrühstückt - eine schöne Einstimmung auf die dritte Adventswoche.
Wie schön, dass beim abschließenden Aufräumen so viele Eltern, Schüler und Kollegenhände mithalfen!