Nachdem die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Politik bereits durch einen Vortrag von Jugendoffizierin Julia Käser an der Klosterschule über die Auslandseinsätze der Bundeswehr informiert worden waren, erhielten sie bei einer Exkursion zur Bundeswehr-Kaserne in Germersheim weitere interessante Einblicke in die aktuelle Situation der Bundeswehr.
Im Rahmen der Begrüßung erläuterte Oberleutnant Helmchen den Ablauf und die Inhalte der Grundausbildung, die jeder Soldat durchläuft. Bei einem Rundgang über das Kasernengelände konnten die Schülerinnen und Schüler unter anderem bei der Schießausbildung zuschauen. Außerdem durften sie die Funktionsweise eines Nachtsichtgerätes selbst ausprobieren. Besonders beeindruckt zeigte sich der Kurs von einem Rollenspiel, mit dem die Soldaten auf Auslandseinsätze im Kosovo oder in Afghanistan vorbereitet werden; simuliert wurde hierbei die Sicherung des Eingangsbereiches eines Feldlagers.
Am 28.11. hatte die 10 B der Klosterschule die seltene Gelegenheit der Teilnahme am sog. „Tag der Schulen am Oberrhein“. Freundlicher Gastgeber der Veranstaltung war das Bäumlihofgymnasium in Basel.
Vier mehr oder weniger frankophone, umso mehr jedoch frankophile Klassen der Regionen Elsass, Baden, Südpfalz sowie der Nordwestschweiz trafen aufeinander, um in einer Gruppenarbeitsphase, so die Zielvorstellung, Fragen zu einem Zeitzeugengespräch vorzubereiten.
Für den Nachmittag geladen war über das Deutsch-Französische Institut Ludwigsburg der französische Jurist, Europa-Politiker und „Zeitzeuge“ Alain Terrenoire, der den Schülern einen Vortrag zu den Anfängen der deutsch-französischen Freundschaft und europäischen Einigung bot. Zuvor hatten die Klassen viel Raum, mit den Teilnehmern der anderen Regionen ins Gespräch zu kommen – und Fragen für das Interview mit M. Terrenoire zu erarbeiten (Der thematische Rahmen, etwa die Auswirkungen des Schuman-Plans, war im Unterricht zuvor intensiv vorbereitet worden).
Erhebliche Defizite hatte die Veranstaltung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler und ebenso der begleitenden Lehrkräfte insofern, als die im Vorfeld aufgewendete Mühe in keinen sinnvoll konzipierten Vormittag mündete und am Nachmittag von keinem wirklichen Interview die Rede sein konnte.
Als positives Fazit des Tages stellten die Schülerinnen und Schüler allerdings einhellig den Austausch mit den Partnerklassen und das Ereignis „als wichtig für die deutsch-französische Freundschaft“ heraus. Dies immerhin ein Ergebnis, das nicht hoch genug veranschlagt werden kann!
von: Dr. Schäfer
Eine willkommene Abwechslung und zugleich Vertiefung des Kulturwissens verschaffte sich die Lateinklasse 8a der Klosterschule vom Heiligen Grab mit Klassenlehrerin Manuela Reith und Lateinlehrer Albert Waizenegger.
In der Römerstadt Trier konnte das vorbereitete Wissen über die römische Kultur in Deutschland vor Ort und hautnah abgerufen werden. Ob Porta Nigra, Konstantinsbasilika, Amphitheater oder der Dom: Die Schülerinnen und Schüler konnten sich interaktiv einbringen und beispielsweise beim Übersetzen lateinischer Originalzitate ihre Lateinkenntnisse überprüfen. Höhepunkte waren ein römisches Essen nach dem Originalrezept des römischen Gourmetkoches Apicius sowie eine Zeitreise in die Welt der Gladiatoren mit einer spannend-gruseligen Rückführung in das Geschehen in und unter dem Amphitheater. Die Fahrt endete mit der Besichtigung des Fußbodenmosaiks der Villa Nennig und einer Führung durch die rekonstruierte römische Villa Borg, in der das Gruppenbild mit den Lehrkräften (links im Bild) entstand. Die Schülerinnen Melanie Abendschein und Emily Trompter brachten die Bildungsfahrt so auf den Punkt:
"Ein Erlebnis mit Wissen, viel Spaß und Teamgeist in der Klasse, anstrengend und schön."
lautete der Titel eines 3-tägigen Seminars, an dem die Klasse 10c im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts auf der Burg Liebenzell teilnahm.
Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema Menschenrechte beschäftigten sich die Schüler in Gruppenarbeiten und Rollenspielen mit verschiedenen Teilaspekten, wie dem Recht auf Bildung, Kinderrechten, Arbeitslosengeld II oder Flucht und Asyl. Als Expertin für Frauenrechte berichtete eine Mitarbeiterin von terre des femmes in eindrücklicher Weise über das Thema Zwangsverheiratung und Morde im Namen der Ehre.
Taizé 2010 !
Am Donnerstagmorgen, den 13. Mai 2010 war es endlich soweit! Wir, 13 Schüler aus der 11. und 12. Klasse, Frau Stürner, Frau Kessler und Herr Bläs machten uns mit dem Bus auf den Weg nach Taizé, in Frankreich. Hier lebt die Communauté de Taizé, ein ökumenischer Männerorden, der von Frère Roger gegründet wurde und für die großen Jugendtreffen, die hier stattfinden, weltweit bekannt ist. Ungefähr 3500 Jugendliche waren während unseres Aufenthalts dort. Einmal natürlich wegen den wunderschönen Gottesdiensten, die in einer sehr großen und relativ einfach gehaltenen Kirche stattfinden. Im Mittelpunkt stehen dabei die mehrsprachigen Taizégesänge und Bibeltexte und die Ruhephasen. Während minutenlanger meditativer Stille kann dann jeder seinen eigenen Gedanken nachhängen und man wird, so verrückt es klingt, unter tausenden von Menschen vollkommen ruhig.
Wie viele Menschen hier wirklich zusammenkamen, wurde uns spätestens bei der ersten Essensausgabe, nachdem wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten, eindrücklich bewusst. Und es ist wirklich erstaunlich, wie gut und einfach das Zusammenleben in Taizé trotzdem funktioniert!
Natürlich haben wir dort auch schnell neue Bekanntschaften gemacht, ob bei den Bibel- und Gesprächsrunden, die 2mal am Tag stattfanden, beim abendlichen Beisammensein im ‚Oyak‘ oder auf dem großen Zeltplatz.
Und wir sind nicht nur fremden Menschen neu begegnet, wir haben uns auch in unserer eigenen Gruppe gegenseitig ganz neu kennen gelernt, weit weg von allem Schulstress und den Alltagssorgen…
Das Schönste in Taizé war im Grunde, dass wir nicht nur komplett abschalten konnten, sondern vor allem unsere gute und lustige Gemeinschaft! Ob beim gemeinsamen Singen, Fußball- oder Indiakaspielen, wir hatten auf jeden Fall immer viel zum Lachen. Taizé war eine einmalige Erfahrung an einem Ort, der so anders ist und an dem sich die Sichtweise auf die Dinge, auf das Leben und auch auf die anderen wieder ein Stück weit verändert hat. Darüber, dass es am Sonntag schon wieder nach Hause ging, waren wir alle ziemlich traurig. Umso mehr freuen wir uns deshalb jetzt schon auf unser Nachtreffen und auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: come closer! to Taize (20:10)☺
Liebe Grüße an alle die dabei waren! Es war eine echt tolle und unvergessliche Zeit!
Anna Parrisius
Drei erlebnisreiche Tage konnte die Klasse 8a mit Klassenlehrererin Manuela Reith und Lateinlehrer Albert Waizenegger in der alten Römerstadt Trier erleben. Ob im Amphitheater, den Kaiserthermen, der Konstantinsbasilika oder dem Landesmuseum, die Gruppe verstand es Fachwissen mit Hineinfühlen in die alte Römerzeit zu verbinden. Auch das Gesellige kam bei einer Erlebnisführung durch die Porta Nigra und einem Originalrömeressen im Domstein vor dem Trierer Dom, dessen Besichtigung auch sehr beeindruckte, nicht zu kurz. Wir freuen uns nun auf eine Powerpointpräsentation, die die Klasse in einem Workshop zusammen stellen wird. "Laetitia nobiscum!"
Am Samstag, den 23.01.09 um 10.00 Uhr, waren wir, die NWT Klasse 9c, mit unserer Lehrerin Frau P.-Mauerer bei Herrn Dr. Maurer auf der Bühlerhöhe in der Max-Grundig- Klinik zu einem Rundgang verabredet. Hier wollten wir unser angesammeltes Wissen über die "Bildgebenden Verfahren in der Medizin", ein Stoffgebiet des Faches, nochmals auffrischen und praktisch testen.
Unsere erste Sation war die Endoskopie. Herr Dr. Maurer hatte für uns einen Patienten gebastelt, den wir mit Hilfe des Endoskops von Innen betrachten durften und selbst mit dem Endoskop auf eine innere Reise gehen. Wir stellten fest, dass es nicht einfach ist, so ein Gerät zu bedienen. Nächste Station: Labor, in dem uns Herr Dr. Maurer kurz erklärte, wie heutzutage Laborantinnen, Laboranten und Ärzte mit hochtechnischen Medizin-Analyse-Geräten Blutbilder und Zellen, Zellkulturen, Bakterienausstriche oder Zellfragmente zur Diagnose verwenden, welche sehr hochmodernen Möglichkeiten mittlerweile eben zum Erkennen und Entdecken von Erkrankungen zur Verfügung stehen. Von dort aus ging es zur Ultraschalldiagnostik. Anschaulich im Eigenversuch konnten wir, wenn wir wollten, unsere Schilddrüse untersuchen lassen und anhand dieser Beispiele uns nochmals die Funktionsweise und die entstehenden Bilder analysieren. Danach ging es in die Röntgenabteilung mit mit den speziellen Röntgendiagnoseapparaten: Messung für die Knochendichte, Mammographiegerät, ebenso ein hypermodernes Computertomographiegerät (CT). Jedes dieser Geräte liefert nach der Röntgenaufnahme Daten zu entsprechenden Computern, die dann im Rechenverfahren die Bilder erstellt. Schließlich besichtigten wir noch das MRT-Gerät, das "Kernspingerät", das aufgrund von hochmagnetischen Wellen ein fast zu greifendes, auf 3-dimensionales Bild der Organe, gar des ganzen Menschen erstellen kann.
Durch die anschaulichen Erklärungen und die direkte Handhabung und Übung an den Geräten, rundeten wir durch diese Exkursion unser theoretisch-analytisches Wissen des Themenbereichs "Bildgebende Verfahren in der Medizin " sehr praktisch ab.
Nach dem Rundgang bekamen wir noch eine kleine Stärkung für die Heimfahrt und konnten Herrn Dr. Maurer hierbei noch fachbezogene Fragen stellen. Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei Frau und Herrn Maurer bedanken, da diese sich die Zeit für unsere aufschlussreiche Exkursion genommen haben.
von Sophia Hesch und Celina Brammer
Am Dienstag den 26.01. sind wir nach Schulschluss per Zug nach Karlsruhe gefahren, anlässlich unserer Exkursion zur Karlsruher Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine.
Nachdem wir das Gelände der Uni betraten wurden wir von Hr. Doktor Volz begrüßt und in einen Hörsaal geführt in welchem er uns viele Details über das KIT erklärte. Zuerst erzählte er Allgemeine Informationen über die Universität und das Forschungslabor auf: Fläche, Mitarbeiter, Studenten etc.
Er berichtete ebenso von aktuellen Projekten und mit vom Forschungslabor geprüften Baustoffen erbaute Gebäude. Daraufhin nannte und erklärte er uns die 4 wichtigsten Materialprüfverfahren der Versuchsanstalt:
Diese konnten wir bestaunen nachdem wir in 3 Gruppen eingeteilt wurden. Unsere Gruppe ging
zuerst mit dem uns zugeteilten Mitarbeiter zu den Makroschliffen. In dem Zimmer wartete schon eine Experte auf uns mit einigen Beispielen, welche in einem Schrank aufbewahrt wurden. Er erklärte uns wie man einen solchen Test durchführt und mithilfe des Computers die Ergebnisse auswertet. Daraufhin gingen wir in das untere Stockwerk zu dem Zugversuch.
In dem Zimmer war eine relativ kleine Maschine in einem Kasten in welche man die Versuchsobjekte einfügen konnte um den Test auszuführen. Man zeigte uns an einem Desktop den Verlauf einer solchen Spannungs-Dehnungskurve, welche bei diesem Test entsteht und nannte drei Punkte auf welche man achten muss: das sog. Plateau, die Dehnfähigkeit und das Zusammenschnüren. Nach diesem spannenden Test wurde das Objekt aus der
Vorrichtung genommen und man fühlte, dass es sich erhitzt hatte. Als nächstes gingen wir zum Kerbschlagbiegeversuch. Auf dem Weg kamen wir an einer riesigen Maschine vorbei, welche man auch für Zugtests benutzen konnte.
Der Kerbschlagbiegeversuch fand draußen in einer kleinen Halle statt. Dort befand sich ein Kasten in dem sich ein Hammer befand, welcher auf die Versuchsobjekte knallte. Anhand der Bruchstelle konnte man ablesen wie spröde das Objekt war. Nachdem alle diesen Versuch bestaunt hatten ging es auf in den Maschinenraum. Wir gingen zurück in das Gebäude über die eisglatte Straße und stiegen eine Treppe herab. Unten angekommen trafen wir auf Chemiker, welcher für die hochgiftigen Chemikalien verantwortlich war. Daraufhin traten wir durch eine schalldichte Tür, hinter jener die wichtigen Schalltest durchgeführt werden. Man durfte diesen Raum nicht länger als 20 Minuten betreten, da es sonst zu Hörschäden führen konnte. Am Ende des Ganges angelangt traten wir durch noch eine Tür um den letzten
Versuch zu bestaunen in welchem Bleche getestet werden. Am Ende angelangt gingen wir wieder durch den Schallraum, vorbei an dem Chemiker, stiegen die Treppe hinauf und gingen zur Tür. Man verabschiedete uns mit den Worten: „Ich möchte in ein paar Jahren mindestens ein Fünftel von euch hier wieder sehen!“
Bei unserem Laborgang durch die Versuchsanstalt konnten wir einen einmaligen Blick auf die Arbeit und Techniken der KIT-Leute werfen. In diesem Abschnitt unseres Protokolls wollen auf einen genauen Blick auf die 3 folgenden Techniken werfen:
Zugversuch ; Kerbschlagversuch ; Makro- und Mikroschliffe
3.1 Zugversuch :
Vorweg der Zugversuch ist der wichtigste Versuch um die verschieden Werkstoffe zu prüfen.
Aus dem Zugversuch erschließt man die Festigkeits- und Verformungseigenschaften von Werkstoffen anhand von Probekörpern die wichtig für eine sichere Dimensionierung von Bauteilen sind. Die Geometrie des Probekörpers sowie Durchführung und Auswertung des Zugversuchs
werden durch Vorschriften geregelt.
Nun zum eigentlichen Ablauf des Zugversuches.
Beim Zugversuch wird mit geeigneten Prüfmaschinen eine ansteigende Kraft (F) auf einen zu prüfenden Probekörper(Querschnitt mit 10mm Länge) aufgebracht. Die anschließende Dehnung des Probekörpers wird dabei gemessen. Als Ergebnis hat man nun eine Verformungskurve des geprüften Werkstoffs in Abhängigkeit von der angebrachten Kraft. Dieses sog. Spannungsdiagramm liefert alle wichtigen Eigenschaften des Werkstoffes, man muss sie nur noch ablesen.
Hierbei geht es um die drei folgenden Werte:
1. Plateau
2. Dehnfähigkeit
3. Elastizität
Für die meisten Zugversuche benutzen die Prüfer meist runde und flache Probekörper. Die Probekörper werden während des Versuchs in der Regel bis zum Bruch mit Zugkraft belastet!
3.2 Kerbschlagbiegeversuch :
Der Kerbschlagbiegeversuch wird dazu angewendet um die Zähigkeit eines Werkstoffes zu bestimmen.
Während der Materialprüfung bzw. des Versuches schlägt ein Pendelhammer, der auf der Rückseite mit einer Kerbe versehen wurde, auf einen Probekörper und zerschlägt ihn dabei.Diesen Versuch wiederholt man zusätzlich bei verschiedenen Temperaturen.Im Moment indem der Hammer auf den Probekörper trifft wird ein Teil der Energie (durch die Bewegung des Hammers) durch den Probekörper „absorbiert“, genauer durch seine Verformung. Die Anzahl der absorbierten Energie steht in Abhängigkeit zur Temperatur und dem geprüften Material. Je mehr Energie beim Aufschlag absorbiert wird, desto weniger hoch schwingt der Hammer zurück. Anhand dieser Höhe kann der zuständige Fachmann das Verformungsverhalten des Werkstoffes unter verschiedenen Bedingungen bestimmen.
3.3 Makro- und Mikroschliffe :
Nun zur letzten Materialprüfung die wir näher beschreiben wollen.
Mit Makro- und Mikroschliffen prüft man z.B. fehlerhafte Stellen in einer Schweißnaht oder Risse eines Werkstoffes indem diese sichtbar gemacht werden. Für den Versuch werden durch den zu prüfenden Werkstoff Schnitte angelegt, die anschließend in Kunstharze eingebettet, fein geschliffen und poliert werden. Mit einem Gemisch aus 10% Salpetersäure
und Alkohol ätz man die geschliffene Stelle Die Schweißnähte werden sichtbar!
Dieser Test wird für die vorgegebene Norm ausgeführt. Man schließlich das sich der Stahl im fertigen Bauwerk vorerst verbiegt damit man merkt das etwas passiert, es dürfen keine Risse entstehen! Deshalb wird sehr viel Wert auf das Schweißen von Stahl und die Materialprüfung gelegt!
Nun zum Unterschied zwischen Makro- und Mikroschliff:
Von einem Mikroschliff spricht man wenn die Schweißnähte/Risse des Probekörpers mit dem bloßen Auge oder bei geringer Vergrößerung erkennen kann.
Bei einem Mikroschliff wird die Auswertung mit einer hohen Vergrößerung(100-1000) vorgenommen. Mit solch einer Vergrößerung kann der Gefügeaufbau eines Werkstoffes sichtbar gemacht werden.
Die Exkursion wurde sehr Interessant gestaltet (Laborgang) und die beteiligten Mitarbeiter waren sehr nett und konnten alles was wir sahen gut erklären.
Wir bedanken uns hiermit nochmals bei Herrn Doktor Diplom-Ingenieur Volz für die Möglichkeit die Uni Karlsruhe zu besuchen und für die gute Organisation.
Vielleicht trifft man sich in ein paar Jahren wieder…
Vielen Dank das ihr Euch Zeit genommen habt dieses Protokoll zu unserer Exkursion zu lesen! Wir hoffen es war Informativ und Interessant!
Max Kühn und Thomas Vanghele, 8b