Diese Frage durchzog die Frühschicht, die wir zusammen mit rund fünfzig Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen feierten. Vieles ist nicht so friedlich, wie wir es gern hätten, und auch wenn wir uns bemühen, sind wir auf das Licht angewiesen, das uns Gott geschenkt hat, als Jesus in die Welt kam.
Das erlebten wir gemeinsam in Gebeten, Liedern und Zeichen. Am Schluss leuchtete über dem Kreuz der Schein des Adventskranzes, umgeben von einem Band in den Farben des Regenbogens. Viele spürten wohl so, dass dann, wenn wir gemeinsam an diesem Band knüpfen, dass Dunkel nicht das letzte Wort haben wird.
Nach einem heiteren gemeinsamen Frühstück starteten wir gestärkt in den Tag.
Allen , die zum Gelingen dieses kleinen Festes mit beigetragen haben, danken wir herzlich.
Miriam Keim und Marianne Kah