Aktuelle Nachrichten

 

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Orchester-Probenwochenende in Freiburg

Das diesjährige Probenwochenende des Schulorchesters war wieder ein voller Erfolg!

 

 

 In der Freiburger Jugendherberge probten fast 40 Schülerinnen und Schüler das ganze Wochenende über an Werken von Vivaldi, Mozart und an „Herr der Ringe – Two Towers“ in großer Besetzung. Ein echter Ausnahmezustand: wann sonst spielt man sein Instrument schon mal sieben Stunden an einem Tag? Hier gehört´s dazu und macht Spaß, mit dem ganzen Team richtig gut etwas zu schaffen. „Ein Riesen-Unterschied im Orchesterklang von Donnerstag bis Sonntag“ , bestätigt Mechthild Jacobs. „Die Jungs und Mädels haben großartig gearbeitet!“ Natürlich gehört der Freizeitspaß auch dazu, z.B. die traditionellen „Wehrwolf“ – und „Citizen X“ – Spielerunden bis spät in die Nacht. Da drückt sogar die Herbergsleitung mal ein Auge zu… Alles in allem: super gelaufen, kein Stress, alle haben mitgezogen:  das Weinbrennersaal-Konzert kann kommen!

 

Von: Mechthild Jacobs

Verfasst von Webadministrator am Sonntag, 15. Januar 2012

Neigungskurs Politik zu Gast bei der Bundeswehr

Nachdem die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Politik bereits durch einen Vortrag von Jugendoffizierin Julia Käser an der Klosterschule über die Auslandseinsätze der Bundeswehr informiert worden waren, erhielten sie bei einer Exkursion zur Bundeswehr-Kaserne in Germersheim weitere interessante Einblicke in die aktuelle Situation der Bundeswehr.

Im Rahmen der Begrüßung erläuterte Oberleutnant Helmchen den Ablauf und die Inhalte der Grundausbildung, die jeder Soldat durchläuft. Bei einem Rundgang über das Kasernengelände konnten die Schülerinnen und Schüler unter anderem bei der Schießausbildung zuschauen. Außerdem durften sie die Funktionsweise eines Nachtsichtgerätes selbst ausprobieren. Besonders beeindruckt zeigte sich der Kurs von einem Rollenspiel, mit dem die Soldaten auf Auslandseinsätze im Kosovo oder in Afghanistan vorbereitet werden; simuliert wurde hierbei die Sicherung des Eingangsbereiches eines Feldlagers.

Verfasst von Manuela Reith am Freitag, 09. Dezember 2011

Haumeister Karlheinz Eisen verabschiedet

Nach 27 Jahren Tätigkeit als Hausmeister wurde Herr Eisen am 30. November 2011 in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet. Seit September 1984 hatte der gelernte Möbel- und Bauschreiner sich mit beachtlichem Können sowie großer Umsicht und Ruhe um alle Reparaturen im Schulgebäude, im Kloster und zeitweise auch im alten Pfarrhaus und im Marienhof gekümmert. Frau Ziegler erwähnte insbesondere seine Zuverlässigkeit, seine große organisatorischen Fähigkeiten, sein ausgeprägtes Pflichtbewusstsein und seinen gesunden Menschenverstand. Von den Vertreterinnen und Vertretern der SMV wurde nicht nur seine Geduld im Umgang mit den Schülern gelobt, sondern auch seine aktive Unterstützung bei der Vorbereitung aller Aktivitäten der SMV, z. B. beim Klosterrock. Frau Rappen als Vertreterin aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würdigte vor allem seine Flexibilität sowie seine Einsatzbereitschatz und dankte ihm für viele Jahre Einsatz in der Mitarbeitervertretung. Herzliche Worte des Dankes fand ebenfalls Herr Waizenegger, den Herrn Eisen viele Jahre lang bei Auftritten in Seniorenheimen mit seinem Alphorn unterstützte – und auch weiter unterstützen wird. Nachdem die Schulleitung im Namen der Elternschaft ein Geschenk überreicht hatte, bedankte sich Herr Eisen und erzählte, dass er sich besonders im Hinblick auf seine Auftritte mit dem Alphorn über die neue Freiheit freue – er hatte ja bereits einige Erfolge zu verzeichnen. Der Nachfolger von Herrn Eisen, Herr Daniel Göhler, ebenfalls ein gelernter Schreiner, wurde von allen Anwesenden mit Applaus willkommen geheißen – er arbeitet bereits seit 1. November 2011an der Klosterschule und konnte sich mit Unterstützung von Herrn Eisen bereits mit seinem umfangreichen Arbeitsfeld vertraut machen.

Verfasst von Webadministrator am Donnerstag, 08. Dezember 2011

Tag der Schulen am Oberrhein

Am 28.11. hatte die 10 B der Klosterschule die seltene Gelegenheit der Teilnahme am sog. „Tag der Schulen am Oberrhein“. Freundlicher Gastgeber der Veranstaltung war das Bäumlihofgymnasium in Basel.

Vier mehr oder weniger frankophone, umso mehr jedoch frankophile Klassen der Regionen Elsass, Baden, Südpfalz sowie der Nordwestschweiz trafen aufeinander, um in einer Gruppenarbeitsphase, so die Zielvorstellung, Fragen zu einem Zeitzeugengespräch vorzubereiten.

Für den Nachmittag geladen war über das Deutsch-Französische Institut Ludwigsburg der französische Jurist, Europa-Politiker und „Zeitzeuge“ Alain Terrenoire, der den Schülern einen Vortrag zu den Anfängen der deutsch-französischen Freundschaft und europäischen Einigung bot. Zuvor hatten die Klassen viel Raum, mit den Teilnehmern der anderen Regionen ins Gespräch zu kommen – und Fragen für das Interview mit M. Terrenoire zu erarbeiten (Der thematische Rahmen, etwa die Auswirkungen des Schuman-Plans, war im Unterricht zuvor intensiv vorbereitet worden).

Erhebliche Defizite hatte die Veranstaltung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler und ebenso der begleitenden Lehrkräfte insofern, als die im Vorfeld aufgewendete Mühe in keinen sinnvoll konzipierten Vormittag mündete und am Nachmittag von keinem wirklichen Interview die Rede sein konnte.

Als positives Fazit des Tages stellten die Schülerinnen und Schüler allerdings einhellig den Austausch mit den Partnerklassen und das Ereignis „als wichtig für die deutsch-französische Freundschaft“ heraus. Dies immerhin ein Ergebnis, das nicht hoch genug veranschlagt werden kann!
 

von: Dr. Schäfer

Verfasst von Webadministrator am Donnerstag, 08. Dezember 2011

Visiting Wales

Unsere Reise mit 17 SchülerInnen der Klosterschule vom Heiligen Grab nach Cardiff war seit langem bestens vorbereitet: So begannen wir nicht erst mit dem obligatorischen Kofferpacken, sondern wir trafen uns zuvor noch zu Gesangsproben mit Frau Jacobs, Planungstreffen mit Frau Armansperg und eigenen Video-Sessions. Außerdem wollten wir ein T-Shirt mit Motto, worum sich dankenswerterweise Frau Kessler kümmerte.

Am Tag der Abreise gab es am Baden Airpark einige Aufregung, bis nämlich alle Teilnehmer vollzählig am Gate waren!  Zum Glück lief ab dann alles reibungslos  - auch für  Menschen mit Flugangst. Angekommen am Londoner Flughafen Stansted ging es erstmal vorbei an den etwas pingeligen Einreisebeamten, raus aus einer kaputten U-Bahn und schließlich quer durch den Bahnhof London-Paddington, um unsere reservierten Plätze im Zug zu ergattern. Jetzt waren wir nur noch zweieinhalb Stunden von unserem Reiseziel entfernt.  Als wir endlich in Cardiff ankamen, wurden wir von unseren walisischen Austauschschülern herzlich begrüßt und gingen alle erstmal getrennte Wege.

Das erste richtige Kennenlernen nach dem Besuchstag der Waliser in Deutschland im April 2011 fand anschließend in den einzelnen Familien statt. Am nächsten Tag trafen wir uns alle wieder und erkundeten bei traumhaftem Wetter gemeinsam die Strände der Umgebung. Mit den Minibussen der Schule ging es dann erstmal nach  Merthyr Mawr, der zweitgrößten Sanddüne Europas.  Unsere Versuche, mit Plastikschlitten die Sanddüne herunterzurodeln, scheiterten leider am zu nassen Untergrund. Dafür erwies sich das Spiel „Ninja“ als perfekter „Icebreaker“. Anschließend ging es zu unserem kleinen Bucht Southerndown, wo zunächst mal die Sandwiches ausgepackt wurden. Der anschließenden  Sandburgenwettbewerb schweißte die deutsch-walisischen Gruppen so richtig zusammen.  Jede Gruppe fand ihre „Burg“ am schönsten, weshalb nicht jeder mit der Preisvergabe einverstanden war.  Zum Abschluss ging es noch in die Bucht von  Barry Island, in der es wunderbaren Kaffee, „fish'n' chips“ und Eis gab.

Das Wochenende verbrachte jeder mit der Austauschfamilie. Besichtigt wurden unter anderem das Cardiff Castle, das St. Fagans Museum, das Regierungsgebäude bei Cardiff Bay und natürlich die Shoppingmeile, wo man samstagmorgens  fast alle Mädchen treffen konnte.

Montags begannen dann endlich die ersehnten  Herbstferien – jedenfalls in Deutschland, denn hier in Wales endeten sie! Also begleiteten wir unsere walisischen Partner in die  Whitchurch High School. Verwundert waren wir zu Anfang über kleinere Klassen und längere Schulstunden beziehungsweise insgesamt längere Schulzeiten. Bekannt war uns dagegen Halloween, das an diesem Tag gefeiert wurde und an dem unsere AustauschschülerInnen mit uns Kürbisse aushöhlten und Parties feierten,  so dass wir alle viel Spaß hatten.

Am nächsten Tag begleiteten wir die Waliser nur vormittags in ihren Unterricht, da wir nachmittags das alte, stillgelegte Kohlebergwerk Big Pit besichtigten. Dort fuhren wir zusammengequetscht bis zu 90 Meter tief in den Schacht, nach dem wir zuvor zu unserer Sicherheit mit Grubenlampen und fünf Kilo schweren Gürtel ausgerüstet worden waren. Von einem ehemaligen Kumpel geführt, wurden uns der Alltag des Kohlebergbaus eindrucksvoll geschildert. Wir waren entsetzt und beeindruckt zugleich.

Am Mittwoch gingen wir zum letzten Mal mit in den Unterricht. Abends fand ein gemeinsames Abschluss-Bowling statt, denn am nächsten Morgen mussten wir uns dann schweren Herzens voneinander trennen. Unsere Partner begleiteten uns noch bis zum Hoftor von Whitchurch Highschool, dann mussten sie zurück in den Unterricht, und wir zogen unsere Koffer Richtung Bahnhof. Die Heimreise konnte beginnen. Erschöpft, aber glücklich kamen wir alle abends heil am Baden Airpark an.

Abschließend können wir sagen, dass wir in diesen acht Tagen  nicht nur viel gesehen und gelernt haben, sondern auch neue Freunde gewonnen haben, mit denen wir gemeinsam eine tolle Zeit hatten. Für das Wiedersehen wurden bereits konkrete Pläne geschmiedet. Die ersten Waliser werden schon in den Weihnachtsferien nach Baden-Baden kommen, eine weitere Gruppe hat sich die Februarferien für einen Besuch reserviert. Im Juli folgt der offizielle Gegenbesuch. Egal wann und wie, Hauptsache, der Austausch geht weiter!

Unser Dank gilt vor allem Frau Armansperg, da sie sich mit vollem Eifer und Engagement um die walisische Partnerschule bemüht hat, und unseren begeisterten Begleitlehrerinnen: Frau Kessler, Frau Fehlings und Frau Basler

Verfasst von Webadministrator am Dienstag, 22. November 2011
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